Rekursion

21 10 2007

Ich will wissen, was ich will.

[Halteproblem]





Stress

25 01 2007

hat nur, wer ihn sich macht!

Ich bin immer ganz ruhig, ausgeglichen und entspannt. Denn: Was kann mir diese Welt voller Nichtigkeiten schon anhaben? Ja, Philosophie als der Weg zur Erleuchtung – oder zumindest zur entspannenden Gleichgültigkeit.

[Absurditäten.]

[[Just below my skin, I’m screaming!]]





This is your life …

5 09 2006

Ich verliere es. Und das Schlimmste dabei: Ich spüre, wie es mir entgleitet. Es bleibt nur die Angst, nicht einmal dies mehr zu spüren – eines Tages.

Das, worum es geht, ist nicht mit Worten zu fassen. Es ist – Camus‘ Gefühl des Absurden nicht unähnlich – wie ein „Funke“ (so habe ich es mal genannt) im Inneren, etwas wie der Blick „sub specie aeternitatis“ beim späten Wittgenstein – kurzum: etwas Wunderbares.

Doch all die Worte darum, die es beschreiben und so festhalten wollen, sind nur grau und kalt und letztlich völlig leer. Und genau so sind auch meine Erinnerungen daran. Ich spüre (zum Glück) noch, das etwas fehlt. Und mir graut vor dem Tage, an dem ich es gänzlich verloren habe und mir auch dieser Text hier nur als dumpf-naives Geschriebsel vorkommen wird.

[… and it’s ending one minute at a time]





Fernweh

29 08 2006

Ich wäre jetzt so gern in Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit, um einen dort einen guten Freund zu besuchen – und auch, um endlich mal aus Europa rauszukommen!

[Das Leben woanders ist immer schöner.]





Freizeit

26 08 2006

Da ich derzeit nur drei Tage die Woche arbeite – und das als „Block“ am Anfang der Woche – habe ich den Rest der Woche frei. Freizeit also, um mich der momentan wichtigsten Aufgabe zu widmen: dem Finden eines Themas für meine Magisterarbeit.

Doch mir bekommt diese Freizeit so gar nicht. Ich hänge nur zu Hause rum, surfe (Linkhölle openBC) und lese (Titanic) und esse und schlafe. Was man halt so macht. Dann ist da noch meine Freundin, die auch stets ihre eigenen Bedürfnisse hat (gemeinsames Arbeitszimmer: „Schalte deinen lauten Rechner aus.“ – zum Glück!) und ansonsten auch eher von der Themensuche ablenkt.
Kurzum: Nach wie vor orientierungslos am (Frei-) Zeitverschwenden. Alles beim Alten.

[Irgendwo mal das Zitat gelesen, sinngemäß, Arbeit sei das Rückgrat eines guten Lebens. Naja.]

[[Ich sollte mehr arbeiten.]]





Wer bin ich?

23 08 2006

Kurz gefasst: Keine Ahnung.

Aber ein paar Äußerlichkeiten lassen sich wohl feststellen (und auch öffentlich machen):

  • Ich studiere (immer noch) Philosophie.
  • Ich arbeite als Werkstudent als Anwendungsentwickler Programmiersklave.
  • Ich mag die Wikipedia. :-)
  • Um eine Liste wie diese in einem Blog zu veröffentlichen, bin ich viel zu wenig extrovertiert.
  • Ich lebe meist in und mit Widersprüchen.