Frage

21 07 2007

Warum handelt man als klar denkender Mensch bei Abwesenheit aller äußeren Zwänge und demgemäß maximaler Handlungsfreiheit nicht immer so, wie man will?

a) Auch als „klar denkender Mensch“ ist man unbewussten Vorgängen wehrlos ausgeliefert.

b) Unter den geschilderteten Umständen will man das, was man tut. Qua definitione.

c) Man muss mindestens differenzieren zwischen dem eigentlichen und dem aktualen Wollen.

oder

d) Das Rätsel der Volition ist unlösbar.

Andere Vorschläge? Oder gar DIE Antwort. Her damit!

[Als Fallbeispiel diene dieser Eintrag.]

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13

13 07 2007

Nein, ich leide nicht unter Triskaidekaphobie.

[Nur der 27.08. rückt unerbittlich näher.]