Freizeit

26 08 2006

Da ich derzeit nur drei Tage die Woche arbeite – und das als „Block“ am Anfang der Woche – habe ich den Rest der Woche frei. Freizeit also, um mich der momentan wichtigsten Aufgabe zu widmen: dem Finden eines Themas für meine Magisterarbeit.

Doch mir bekommt diese Freizeit so gar nicht. Ich hänge nur zu Hause rum, surfe (Linkhölle openBC) und lese (Titanic) und esse und schlafe. Was man halt so macht. Dann ist da noch meine Freundin, die auch stets ihre eigenen Bedürfnisse hat (gemeinsames Arbeitszimmer: „Schalte deinen lauten Rechner aus.“ – zum Glück!) und ansonsten auch eher von der Themensuche ablenkt.
Kurzum: Nach wie vor orientierungslos am (Frei-) Zeitverschwenden. Alles beim Alten.

[Irgendwo mal das Zitat gelesen, sinngemäß, Arbeit sei das Rückgrat eines guten Lebens. Naja.]

[[Ich sollte mehr arbeiten.]]

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